Draußen vor der Tür

Chillen - Spielen - Grillen

Wenn die Tage länger und auch wärmer werden, herrscht auf den Balkonen, Terrassen, Gärten und Spielplätzen wieder reges Treiben. Dabei hat jeder für sich seine eigenen Bedürfnisse – der eine liebt seine blühende Oase, der nächste mag Spiel und Spaß mit Nachbarn und Freunden und der Dritte möchte einfach nur die Ruhe der Natur genießen.

Und damit jeder zu seinem Recht kommt und den Sommer auf seine Weise genießen kann, geht es leider nicht ohne Spielregeln.

Wie viel Spielen ist erlaubt?

Die Freiflächen der Außenanlagen dürfen grundsätzlich durch unsere Mitglieder genutzt werden. Die Zeiten, wo es hieß „Betreten der Rasenflächen verboten“, haben wir ganz bewusst hinter uns gelassen. Wir unterstützen es, wenn sich Nachbarschaften finden, die sich in der Regel gegenseitig helfen und der Anonymität ein Ende bereiten. Nur so kann Gemeinschaft auch gelebt werden.

Soweit es nicht lärmintensiv ist, darf dort auch gespielt werden. Dies gilt insbesondere für kleinere Kinder, die durch die Nähe zur Wohnung dort auch gut beaufsichtigt werden können.

Fußballspielen und bolzen ist nur dort erlaubt, wo Plätze extra dafür ausgewiesen sind. Wenn Sie sich in ihrem Umfeld noch nicht gut auskennen, fragen Sie gern Ihren Hauswart, ob es in der näheren Umgebung einen Bolzplatz gibt.

Die Ruhezeiten sollten, wie es in der Hausordnung steht, unbedingt eingehalten werden. Bitte bedenken Sie, dass es auch Menschen mit einem höheren Ruhebedürfnis gibt, die auf diese Zeiten angewiesen sind.

Mit dem Willen zum Grillen

Ein echter Klassiker unter dem Motto „des einen Freud ist des anderen Leid“ ist das Thema Grillen. Wo man im Sommer auch entlangschlendert: es riecht überall verführerisch nach gegrilltem Fleisch, Würstchen und anderen Leckereien.

Wir unterstützen unsere Wohnanlagenfeste, zu denen generell alle Bewohner der Anlage eingeladen sind. In der Regel findet dieses Vergnügen nur einmal im Jahr statt. Aus Erfahrung wissen wir, dass der Grillspaß dabei an erster Stelle steht. Und da wollen wir natürlich auch kein Spielverderber sein.

Wenn sich allerdings bei einer andauernden Gut-Wetter-Front immer wieder ein paar Nachbarn zusammenraufen, die im Innenhof oder auch in ihrem Garten grillen, sieht das Ganze schon anders aus. Ein Elektrogrill ist da sehr hilfreich, weil die Geruchsbelästigung damit deutlich verringert wird. Wenn die Nachbarn vielleicht einen Tag vorher informiert werden, erhöht das die Toleranzschwelle der „Nicht-Griller“ im Allgemeinen sehr. Wenn jetzt auch noch auf den Lärmpegel geachtet wird, insbesondere zu den ruhegeschützten Zeiten, bekommen wir, als Vermieter, gar nichts davon mit; und das ist auch gut so, denn offenbar klappt es mit der gegenseitigen Rücksichtnahme dann so gut dass sich kein Dritter einmischen muss.

Blumen brauchen Wasser

Vielen Dank an alle diejenigen, die uns in trocknen Zeiten beim Bewässern, insbesondere der Neuanpflanzungen, helfen. Manchmal kommen wir mit unserem Wasserwagen gar nicht schnell genug rum, um wirklich alle Neuanpflanzungen (und nur um die geht es in der Regel) vor dem Vertrocknen zu bewahren. Hier sind wir helfenden Händen sehr dankbar.

Gelegentlich kommt es beim Gießen der Balkonbepflanzung vor, dass zu viel oder zu schnell gegossen wird, mit dem Ergebnis, dass das überschüssige Wasser auf dem frisch gedeckten Kaffeetisch auf dem Balkon oder der Terrasse darunter landet. Das sorgt in der Regel weniger für Erfrischung, sondern eher für Verärgerung. Wenn man darum weiß, ist die Abhilfe sicher ganz einfach.

 



HANSA Baugenossenschaft eG, Lämmersieth 49, 22305 Hamburg, Tel.: 040 69201-0, info@hansa-baugenossenschaft.de

HANSA Logo